Beschaffung von Materialien

Durch die vertikalisierte Produktion und die Swiss-Made-Anforderungen erfolgt der grösste Teil der Wertschöpfung intern und in der Schweiz. Rohmaterialien, einige Komponenten sowie Serviceleistungen werden extern bezogen. Eingekaufte Materialien mit einem hohen ESG-Risiko in der Beschaffungskette können zum Beispiel Edelmetalle, Diamanten und Edelsteine sein.

 

GRI 2–6

Lieferkette

Im internationalen Vergleich ist die Schweiz ein Standort mit hohen Produktions- und Lohnkosten. Zudem ist die Schweiz ein rohstoffarmes Land und deshalb für die Rohstoffbeschaffung auf das Ausland angewiesen. Die Swatch Group produziert in der Schweiz und beschafft Rohstoffe und Materialien weltweit. Bei der Beschaffung dieser Materialien hat der Konzern strikte Auswahlkriterien, die sicherstellen, dass negative Umwelt- und soziale Auswirkungen in der Lieferkette vermieden oder minimiert werden.

Die Zuständigkeiten im Unternehmen sind klar geregelt. Die Swatch Group setzt in allen Gesellschaften weltweit einen Nachhaltigkeitsspezialisten ein, der direkten Zugang zum Management hat. Die Spezialisten wurden für die Erkennung potenzieller Risiken geschult. Die Swatch Group etablierte zudem ein eigenes Büro für Nachhaltigkeit mit Fokus auf Menschenrechte in Asien und baut es kontinuierlich aus.

Die Einhaltung der internen Weisungen und von Verhaltenskodizes in den Beschaffungsprozessen wurde unabhängig überprüft. Der Kodex beruht auf international anerkannten Menschenrechten und basiert auf den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNGP).

↗ Weitere Informationen zum Supplier Code of Conduct finden sich im Kapitel «Wirtschaft und Governance» des Nachhaltigkeitsberichts.

 

Supplier Code of Conduct (SCoC)

Der Supplier Code of Conduct findet Anwendung auf die Swatch Group und ihre Tochtergesellschaften sowie auf Lieferanten und Unterlieferanten der Swatch Group und ihrer Tochtergesellschaften, die Waren oder Dienstleistungen für  die Unternehmen der Swatch Group liefern.

Der Kodex stützt sich auf die in der Branche und international anerkannten Grundsätze wie die internationale Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen, die Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGP), die internationalen Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), den Verhaltenskodex der IAO für Sicherheit und Gesundheit, die OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten, den Verhaltenskodex 2019 des Responsible Jewellery Council, die Chain of Custody 2017 des Responsible Jewellery Council, die Norm SA 8000 von Social Accountability International, die Norm OHSAS 18001 und die Anti-Korruptionsrichtlinie (ISO 37001).

Der SCoC wird periodisch aktualisiert, um Änderungen der Gesetze, Vorschriften und der Richtlinien der Swatch Group Rechnung zu tragen.

↗   Informationen zu Audits finden sich im Abschnitt «Lieferanten-Audits» auf S. 98 bis 100 des Nachhaltigkeitsberichts.

 

GRI 308-1, 308–2, 414–1, 414–2

Lieferanten-Audits

Swatch Group FEPS (Far East Procurement Services) stellt laufend sicher, dass die unmittelbaren Lieferanten und ihre Werke den Verhaltenskodex der Swatch Group für Lieferanten sowie die geltenden Gesetze und Vorschriften einhalten.

Alle Produktionsstätten von Direktlieferanten und ausgewählten Tier-2-Lieferanten müssen sich einem Responsible-Sourcing-Audit (RS) unterziehen, bei dem die Einhaltung des Verhaltenskodex der Swatch Group für Lieferanten überprüft wird. Qualitätssicherungs-Audits (QS) können auch bei neuen Anlagen von Lieferanten durchgeführt werden.

FEPS bestimmt, welche Lieferantenstandorte im jeweiligen Geschäftsjahr geprüft werden, und beauftragt unabhängige externe Revisionsgesellschaften mit der Durchführung der Audits gemäss unseren Anforderungen. Anschliessend werden die Revisionsberichte analysiert und Hand geboten bei Verbesserungsmassnahmen an den einzelnen Lieferantenstandorten. Alle Lieferantenstandorte werden regelmässig – mindestens alle zwei Jahre – geprüft. Neue Lieferantenstandorte werden erst nach bestandenem Audit zugelassen.

Die Swatch Group beurteilt die Leistung der Lieferantenstandorte aufgrund der Audit-Resultate im internen Bewertungssystem. Dabei wird den Standorten eine der nachfolgend tabellarisch aufgelisteten Bewertungen zugewiesen. Das Bewertungssystem bestimmt den Zulassungsstatus der Lieferanten, den Zeitraum, für den die Zulassung gültig ist, sowie den Zeitpunkt des nächsten Audits.

Um zugelassen zu werden, ist eine Bewertung mit A oder B notwendig. Wird ein Lieferantenstandort mit C bewertet, muss dieser innert sechs Monaten Korrekturmassnahmen ergreifen, um sich für ein Folge-Audit zu qualifizieren. Neue Lieferantenstandorte, die mit D bewertet werden, werden nicht zur Zusammenarbeit zugelassen. Bestehende Standorte, die mit D bewertet werden, erhalten drei Monate Zeit, um die notwendigen Korrekturmassnahmen zu ergreifen und sich für ein Folge-Audit zu qualifizieren. Unternimmt ein Lieferantenstandort keine Anstrengungen, um Korrekturmassnahmen zu ergreifen, beendet Swatch Group die Zusammenarbeit und vergibt keine weiteren Aufträge an diesen Standort.

Bei Prüfelementen wie Belästigung und Missbrauch, Zwangsarbeit und Menschenhandel, Anstellung von Minderjährigen, untreuer Geschäftsbesorgung, Verletzung des Schutzes geistigen Eigentums, nicht autorisierten Subunternehmern oder Zugangsverweigerung bei Audits gilt eine Nulltoleranz-politik.

Nach jedem Audit wird zusammen mit dem Lieferanten ein Audit-Plan zur Umsetzung der notwendigen Verbesserungen erstellt. Der fortlaufende Austausch mit den Lieferanten umfasst Standortbesuche und Treffen, Schulungen sowie die Bereitstellung von Hilfsmitteln und Unterstützungsmassnahmen, um den Lieferanten bei der Erfüllung der Anforderungen zu helfen.

 

GRI 301-1

Mineralien und Metalle aus Konfliktgebieten

In Bezug auf die Mineralien und Metalle aus Konflikt- und Hochrisikogebieten wurden die importierten und verarbeiteten Mengen der in der Verordnung definierten Mineralien und Metalle erfasst und ausgewertet. Die meisten der in der Verordnung definierten Mineralien und Metalle werden von der Swatch Group entweder nicht oder in kleinen Mengen beschafft. Folgende Materialien überschritten in den Vorjahren die Schwellenwerte:

  • Die Beschaffung von Gold in Rohform gemäss Tarifnummer 7108 erfolgt als Traceable-Gold von offiziellen und zertifizierten industriellen Minen aus den USA, Kanada oder Australien. Seit 2023 stammt das Gold mit der Tarifnummer 7108 zu 100% aus australischen Minen. Bei der Auswahl der Minen wurde zudem der CO2-Footprint berücksichtigt.
  • Die Beschaffung von Wolfram in Pulverform (Tarifnummer 8101 10 00) erfolgt über europäische Lieferanten und besteht zu 100% aus rezykliertem Ausgangsmaterial.

Im Jahr 2025 liegen aufgrund eines hohen internen Recycling-Levels und tieferer Einkaufsvolumen Wolfram und Gold unterhalb der Schwellenwerte. Dennoch behält die Swatch Group den Prozess der Rückverfolgbarkeit und Dokumentation aufrecht, um nachzuweisen, dass diese Materialien weder aus Konflikt- noch aus Hochrisikogebieten stammen.

Bei der Überprüfung dienten neben der schweizerischen Gesetzgebung (VSOTR und OR Art. 964) folgende internationale Richtlinien und Standards als Grundlage:

  • OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln.
  • OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten.
  • Praktische Massnahmen für Unternehmen zur Bestimmung und Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit in Lieferketten für Minerale.

 

GRI 408-1

Kinderarbeit

Die Swatch Group verfolgt eine Nulltoleranzpolitik bei Menschenrechtsverletzungen. Das schliesst implizit die Kinderarbeit mit ein.

Aus dem Swatch Group Code of Conduct, Paragraph 14: «Die Swatch Group hat null Toleranz gegenüber dem Einsatz von Kinderarbeit oder minderjährigen Arbeitskräften, die nicht mindestens 15 Jahre alt sind oder das geltende gesetzliche Mindestalter für die Beschäftigung nicht erreicht haben, je nachdem, welches höher ist. Die Lieferanten müssen die Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie die geltenden gesetzlichen Bestimmungen einhalten.»

Der Swatch Group Code of Conduct basiert auf den international anerkannten Menschenrechten, wie sie in der Internationalen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen und der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über Grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit verankert sind. Der Ansatz basiert auf den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (United Nation Guiding Principles for Business and Human Rights, UNGP). Im Einklang mit den UNGP folgt die Swatch Group dem höheren Standard, wenn nationales Recht und internationale Menschenrechtsstandards voneinander abweichen. Ausserdem befolgt die Swatch Group den höheren Standard, wenn nationales Recht und die strengen Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards der Swatch Group voneinander abweichen. Wo nationales Recht und die hohen Standards der Swatch Group in Konflikt stehen, respektiert die Swatch Group das nationale Recht und bemüht sich gleichzeitig, den höheren Standard zu erfüllen.

↗ Weitere Informationen zur Kinderarbeit finden sich auf de Seiten 96 bis 98 des Nachhaltigkeitsberichts.

GRI 204–1

Swiss Sourcing

«Hopp Schwiiz» war ein Motto des Gründers der Swatch Group. Nicolas G. Hayek hat sich immer für Swissness in der ganzen Schweizer Uhrenindustrie eingesetzt und bei der Lancierung von Swatch im Jahr 1983 einen Swiss-Made-Anteil von 100% angestrebt.

Dieses starke Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz sowie zur lokalen Beschaffung hat enorme positive Effekte beim Management des nachhaltigen Liefernetzwerks. Die Swatch Group hat keine Veranlassung, dies – heute und in ferner Zukunft – zu ändern. Für die Uhren liegt der Anteil an lokaler Wertschöpfung, gestützt auf die anwendbare Swiss-Made-Regulierung, zwischen 60% und 100%.

↗ Siehe auch Abschnitt «Wiederaufnahme und Erhaltung von Kunst und  Handwerk» auf S. 91 des Nachhaltigkeitsberichts.

 

GRI 301–2, 3–3

Beschaffung von Edelmetallen

Die Swatch Group verwendet diverse Edelmetalle, vorrangig Gold, Silber, Palladium und Platin. Der mit Abstand grösste Anteil macht Gold aus. Die Beschaffung von neuem Gold erfolgt ausschliesslich von offiziellen und zertifizierten industriellen Minen aus den USA, Kanada oder Australien.

Eine geringe Menge Gold wird auch in Form von Komponenten von Lieferanten gekauft. Für weitere Details siehe Abschnitt «Gold in eingekauften Komponenten, die zur Herstellung von Uhren und Schmuck bestimmt sind».

Zudem verfügt der Konzern über einen geschlossenen, internen Goldverarbeitungszyklus mit einer konzerneigenen Giesserei, um Produktionsreste intern wiederverwenden zu können. Ein relativ kleiner Teil des eingesetzten Goldes wird von zertifizierten Schweizer Goldgiessereien verfeinert.

Recycling-Gold aus externen Quellen wird vermieden, da eine Rückverfolgbarkeit bis zur Mine nicht gegeben ist. Mit der Swatch Group Beschaffungsstrategie – der Direktlieferung von der Mine zur Raffinerie und weiter zur eigenen Goldverarbeitung sowie dem Einsatz von Gold aus internen Wiederaufbereitungsprozessen – kann eine vollständige Rückverfolgbarkeit erreicht werden.

Für das Geschäftsjahr 2025 erfolgte wiederum eine detaillierte Überprüfung der Lieferkette auf Basis der Schweizer Verordnung über Sorgfaltspflichten und Transparenz bezüglich Mineralien und Metallen aus Konfliktgebieten und Kinderarbeit (VSoTr). Der in der Verordnung festgelegte Schwellenwert für Gold wurde im Berichtsjahr insbesondere aufgrund des zuvor gebildeten Primärgoldbestands und der Wiederaufbereitung des Goldes der Swatch Group nicht überschritten.

↗ Weitere Details dazu sind im Abschnitt «Mineralien und Metalle aus Konfliktgebieten» auf S. 95 des Nachhaltigkeitsberichts.

Primäres Gold

Die Beschaffung von primärem Gold erfolgt ausschliesslich als Traceable-Gold und ganz konsequent nur von offiziellen und zertifizierten industriellen Minen aus den USA, Kanada oder Australien, da in diesen Ländern die gesetzlichen Standards am höchsten sind und die industriellen Minen unter den sehr strengen Auflagen der dortigen Behörden betrieben sowie von diesen regelmässig überwacht werden. Die Lieferkette wird direkt und sehr kurz gehalten, das heisst Direktlieferung von der Mine bis zur Raffinerie und weiter zur eigenen Goldverarbeitung durch die Swatch Group. Die Goldbeschaffung aus anderen Regionen und / oder aus Kleinminen und artisanalem Bergbau, in denen geringere Standards gelten oder Restrisiken bestehen, dass Non-Traceable-Gold in die Beschaffungskette gelangen könnte, ist für die Swatch Group klar keine Alternative. Diese einfache und klare Beschaffungspolitik hat sich als sehr wirksam erwiesen.

In den Jahren 2023 bis 2025 stammen 100% des beschafften primären Goldes aus Australien1).

1) Geprüft durch PwC

 

Gold in eingekauften Komponenten, die zur Herstellung von Uhren und Schmuck bestimmt sind

Soweit möglich setzen Lieferanten von Komponenten von der Swatch Group bezogene Halbfabrikate ein. Andernfalls wird verlangt, dass der Lieferant RJC-zertifiziert ist.
Im Berichtsjahr konnten 99,8% des eingesetzten Goldes gemäss den strengen Vorgaben von der Swatch Group beschafft werden. Die verbleibenden 0,2% betreffen hauptsächlich Lieferungen von Schweizer und einigen europäischen Lieferanten, die nicht RJC-zertifiziert sind. Ziel ist es, zukünftig auch dieses restliche Gold gemäss den strengen Richtlinien des Konzerns zu beschaffen.

Goldverarbeitung der Swatch Group 

Der Prozess der Goldverarbeitung wurde in den letzten Jahren durch Investitionen in eine konzerneigene Giesserei und Aufbereitungsanlagen vollständig internalisiert.

So werden die Legierungen nach ihrer Herstellung zu Halbfabrikaten und Fertigkomponenten weiterverarbeitet und die bei diesen verschiedenen Vorgängen anfallenden Produktionsreste werden intern wiederverwendet. Die Swatch Group kontrolliert somit die gesamte Goldverarbeitungskette durch betriebsinterne und klar festgelegte Prozesse.

Nivarox-FAR hat dabei eine Schlüsselfunktion inne und verarbeitet die Goldbestände der Swatch Group in einem geschlossenen und kontrollierten Kreislauf. Durch die konzerneigene Giesserei können so Produktionsreste wiederverwendet werden. Nivarox-FAR ist im Besitz der notwendigen eidgenössischen Bewilligungen als Giesser und Handelsprüfer (Edelmetallprüfer) und ist zudem nach Responsible Jewellery Council Code of Practice und Chain of Custody (RJC CoP und CoC) zertifiziert.

Abhängig von der internen Kapazität wird ein geringer Teil der Produktionsspäne und des Ausschusses bei wenigen externen Verarbeitern verfeinert.

Zu diesem Zweck arbeitet die Swatch Group nur mit ausgewählten, etablierten und langjährigen Giessereien zusammen, die sich über die gesetzlichen und sämtliche Vorschriften der Finanzmarktaufsicht hinaus mindestens als zertifiziertes Mitglied des Responsible Jewellery Council (RJC) und / oder der London Bullion Market Association (LBMA) ausweisen können und ausserdem die Zusicherung durch anerkannte Zertifizierungen erbringen, dass die gelieferten Edelmetalle aus ethisch einwandfreien Quellen sowie konfliktfreien Regionen stammen.

Nivarox processing Cycle
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SCOPE 3

Gemeinsam mit Lieferanten zur dekarbonisierten Wertschöpfungskette

Swatch arbeitet aktiv daran, die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu senken.

Im Jahr 2025 startete die Marke ein Projekt zur Dekarbonisierung der Geschäftstätigkeit in Zusammenarbeit mit Lieferanten. Ziel ist es, diese in konkrete Massnahmen einzubinden, um sowohl ihre Treibhausgasemissionen als auch ihre gesamten Umweltauswirkungen zu verringern.

Swatch führte Gespräche mit den wichtigsten Armbandlieferanten, um ein besseres Verständnis für deren Dekarbonisierungspläne zu entwickeln. Durch diesen Austausch konnten praktische Vorschläge zur Reduzierung ihres Energie-Fussabdrucks vorgeschlagen werden.

In einer nächsten Phase wird Swatch eng mit diesen Lieferanten zusammenarbeiten, um konkrete Lösungen zur Reduzierung ihrer Scope-3-Emissionen zu entwickeln, insbesondere durch Abfallminimierung und Optimierung der in den Produktionsprozessen verwendeten Materialien.

Im Jahr 2026 wird das Engagement-Programm auf weitere von Swatch eingekaufte Warenkategorien wie Verpackungen, Ladenmöbel und verschiedene Komponenten ausgeweitet.

Darüber hinaus hat diese Initiative zum Ziel, eine Dynamik mit allen Partnern zu fördern, bei der Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.